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Mehr als nur eine Marktgemeinde

Horitschon liegt, wie seine Nachbargemeinden (Deutschkreutz und Neckenmarkt) im Blaufränkischland. Nur auf diesen Böden zeigt der Wein seine tiefen Weichselaromen und spiegelt das Gebiet wieder.

 

Die Winzer des Blaufränkischlandes-Mittelburgenland vinifizieren in ihren Kellern drei Weintypen, und zwar „klassische“ - in großen Holzfässern ausgebaute, „Barriques“ - in kleinen Eichenfässern gelagerte Rotweine und „Cuveès“.

 

Aber eine Rotweinsorte spielt auf den 2.117 Hektar Rebfläche des Weinbaugebietes Mittelburgenland die Hauptrolle: der Blaufränkisch, der in Form von DAC Weinen seine Herkunft idealtypisch repräsentiert. zur Lage

Das Blaufränkischland

Namensfindung

Blaufränkischland ist die Bezeichnung für ein Weinanbaugebiet in Österreich - das Weinbaugebiet Mittelburgenland. Zu seinem Namen kam das Blaufränkischland, da vor allem die Sorte Blaufränkisch angebaut wird.

 

Die Rebhänge der Region erstrecken sich auf einer Fläche von 2.000 Hektar von den Südausläufern des Ödenburger Gebirges bis zum Günser Berg. Im Osten grenzt die ungarische Tiefebene an das Gebiet.

 

Dadurch wird der pannonische Einfluss, der für die hervorragenden Traubenqualitäten verantwortlich ist, voll wirksam. Die lehmigen Böden sind für diese Rebsorte ideal.

Im österreichischen Weingesetz wird das Blaufränkischland Mittelburgenland als eigenständiges Weinbaugebiet bezeichnet, da sich die Winzer des Mittelburgenlandes so intensiv mit der Sorte „Blaufränkisch“ befasst haben, wie keine andere Region in Österreich. zu den Rieden